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Archiv für die Kategorie ‘Handy’

Handys und Smartphones im Alltag sicherer machen

11. Februar 2013
handysicherheit.png

© babimu – Fotolia.com

Für immer mehr Bundesbürger nimmt das Smartphone als elektronisches Gerät zur Datenverwaltung eine wachsende Rolle ein. Wer hier Adressbücher, persönliche Notizen oder Kontodaten abspeichert, sollte sich im Gegenzug um eine hohe Sicherheit des Gerätes bemühen. Gerade Handys und Smartphones der neusten Generation werden gerne gestohlen und geben unzählige Informationen über die eigene Person preis, wenn nicht ein umfangreiches Sicherheitsprofil erstellt wurde. Dies gilt bereits für die Passwortsicherung des Bildschirms nach einer längeren Phase der Inaktivität. Die Regelung sind die meisten Nutzer bereits von ihren Computern oder Laptops her gewohnt und sollte unbedingt auch auf ein Smartphone übertragen werden.

Netzwerkverbindungen stets gezielt aufbauen

Um den Datenklau durch Cracker zu verhindern, sollte jeder Nutzer einen klaren Überblick über seine Netzwerke behalten und einen Netzkontakt nur gezielt aufbauen. Eine automatische Verbindung mit einem vorhandenen W-Lan-Netz ist daher ebenso wenig zu empfehlen wie die dauerhafte Aktivierung der BlueTooth-Einstellung. Genauso sollten Verbindungen zu bestimmen Webseiten in jedem Fall durch ein Log-Out bestätigt werden. Dies gilt umso stärker für Onlineshops und in höchstem Maße für Bankgeschäfte, die über das tragbare Gerät durchgeführt werden. Ansonsten hat ein professioneller Cracker schneller als gedacht Zugriff auf die eigenen Kontodaten und kann hieraus finanziell Kapital schlagen.

Nicht alle Informationen gehören aufs Handy

In vielen Fällen hat das Smartphone klassische Notizbücher ersetzt, so dass Nutzer immer mehr Informationen in diesem tragbaren Gerät abspeichern. Hier sollte genau überlegt werden, welche Daten hier hineingehören und im Zweifelsfall zu Gunsten der Sicherheit und gegen die Praktikabilität entschieden werden. Dies gilt gerade bei persönlichen Passwörtern sowie für sämtliche Informationen, die einen Bezug zu Konten und Bankverbindungen haben. Egal, welche Daten auf dem Handy auch gespeichert sein mögen – wird das Gerät verkauft oder einfach entsorgt, sollte zuvor eine umfassende Löschung durchgeführt werden. Ansonsten profitiert der Käufer des Handys von zahllosen Einblicken in das eigene Privatleben.

Kündigung eines Festnetzanschlusses genau überdenken

12. November 2012
Festnetzanschluss Kündigung

© Sven Hoppe – Fotolia.com

Das Handy oder Smartphone ist für die meisten Menschen in Deutschland zum wichtigsten Kommunikationsgerät geworden, auch Computer ermöglichen die Kontaktaufnahme mit anderen Nutzern auf vielfältige Weise. Umso weniger verwundert es, dass viele Verbraucher den klassischen Festnetzanschluss ihres Telefons als überflüssig erachten.

Wer zusätzlich den Wunsch hegt, seine monatlichen Nebenkosten abzusenken, wird daher schnell über eine Kündigung seines Telefonanschlusses nachdenken, eine vorschnelle Aufgabe des Anschlusses sollte jedoch gut überdacht werden. Auch wenn viele Mobilfunkunternehmen Kombitarife für die Nutzung eines Handys als Mobilfunkgerät oder zu Hause anbieten, stecken die Probleme oftmals in den Tarifdetails.

Kombitarife der Mobilfunkanbieter genau unter die Lupe nehmen

In der Tat hat der Festnetzanschluss an Bedeutung verloren, viele Mobilfunkunternehmen bieten daher zum Generieren neuer Kunden reizvolle Angeboten, mit denen sich Handy und Festnetz einfach kombinieren lassen. Oftmals wird mit einer sogenannten Homezone gearbeitet, innerhalb der nach einem vorgegebenen Festnetztarif abgerechnet wird und deren Verlassen erst zu einem echten Handygespräch führt.

Hier bleibt zu prüfen, wie groß die Homezone räumlich ausfällt und welche finanziellen Unterschiede sich zwischen den beiden Zonen ergeben. Die Nutzung des Mobilfunks als Festnetzersatz kann in Stoßzeiten und mit Ausbreitung von schnellen und datenintensiven Technologien wie UMTS und LTE auch zu Engpässen führen, während ein Kontakt über eine Festnetznummer stets erreichbar bleibt.

Tarifpakete für den heimischen Bereich als preiswerte Wahl

Festnetztarife werden heutzutage nur noch selten als Einzeltarif angeboten, stattdessen schnüren die meisten Telekommunikationsunternehmen ein größeres Paket, bei dem die Festnetznutzung mit einer Flatrate für das Internet zu Hause und ähnlichen Leistungen verbunden ist.

Einen Festnetzanschluss zu kündigen empfiehlt sich daher nur dann, wenn in ein günstigere Gesamtpaket für den häuslichen Bereich gewechselt werden kann – Telefonate via Festnetz werden hier kostengünstig mit abgeschlossen oder stecken als sehr geringer Kostenfaktor in der Flatrate mit drin. Zwischen einer Kündigung und dem Wechsel in einen neuen Festnetz-Tarif bleibt somit zu unterscheiden.

Die Micro-SIM für die moderne Telekommunikation entdecken

04. September 2012
Micro-SIM

© S.John – Fotolia.com

Wer Kommunikationsgeräte aus dem Hause Apple wie das iPad oder iPhone nutzt, wird mit der Micro-SIM bereits vertraut sein. In einer deutlich kompakteren Form als die klassische SIM-Karte nimmt die Micro-SIM vorrangig weniger Platz in einem Smartphone oder Pad ein und macht eine Nutzung mit den modernsten Handyvarianten möglich. Neben Apple haben andere Telekommunikationsunternehmen bereits auf die Micro-SIM umgestellt, moderne Smartphones wie das Razr Maxx von Motorola oder Sony Xperia S lassen sich längst mit dieser kleinen Alternative betreiben. Vielen Nutzern ist allerdings nicht bewusst, was die Unterschiede zur herkömmlichen SIM-Karte sind und ob sich eine Umstellung lohnt.

Kleine Alternative für die moderne Handynutzung

Durch ihre Gestalt nimmt die Micro-SIM auf die technischen Entwicklungen der Mobilfunkbranche Bezug, in der Smartphones stetig schmaler und leichter werden. In ihren technischen Rahmenwerten unterscheidet sich die Micro-SIM von der bislang etablierten Mini-SIM nicht, so dass theoretisch auch ältere Karten in einem modernen Smartphone oder Pad zum Einsatz kommen können. Grundsätzlich kann jeder Nutzer selbst mit einer Schere seine alte Karte auf das neue Format bringen, die metallische Fläche der Karte mit ihren Informationen muss dabei natürlich unversehrt bleiben. Da die Maße aller Kartentypen genormt sind, passt die neu hergestellte Karte in sämtliche Endnutzergeräte.

Alte gegen neue SIM-Karte beim Mobilfunkhändler austauschen

Wer kein Risiko mit seiner alten Karte eingehen möchte, sollte seinem Mobilfunkanbieter einen Besuch abstatten und hier den Wechsel auf die neue Micro-SIM beantragen. Dies ist gerade dann sinnvoll, wenn die Umstellung auf ein neues Pad oder Smartphone gewünscht wird, das sich ausschließlich mit einer Micro-SIM betreiben lässt. Auch Discounter im Bereich Mobilfunk wie Bildmobil oder Simyo haben mittlerweile auf die Micro-SIM umgestellt, Stammkunden können hier mühelos ihre Karte austauschen. Natürlich werden auch zahlreiche Neuverträge nur noch mit der Micro-SIM vergeben, oftmals ist die Kopplung mit einem Mobilfunkvertrag bzw. einer Flatrate für Internetdienste gegeben.