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	<title>Strom, Gas, Handy und DSL - wechseln.de Blog</title>
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	<description>Strom, Gas, Handy und DSL - wechseln.de Blog</description>
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		<title>Handys und Smartphones im Alltag sicherer machen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 14:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Für immer mehr Bundesbürger nimmt das Smartphone als elektronisches Gerät zur Datenverwaltung eine wachsende Rolle ein. Wer hier Adressbücher, persönliche Notizen oder Kontodaten abspeichert, sollte sich im Gegenzug um eine hohe Sicherheit des Gerätes bemühen. Gerade Handys und Smartphones der neusten Generation werden gerne gestohlen und geben unzählige Informationen über die eigene Person preis, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="handysicherheit.png" src="/wp-content/uploads/handysicherheit.png" alt="handysicherheit.png" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© babimu &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Für immer mehr Bundesbürger nimmt das Smartphone als elektronisches Gerät zur Datenverwaltung eine wachsende Rolle ein. Wer hier Adressbücher, persönliche Notizen oder Kontodaten abspeichert, sollte sich im Gegenzug um eine hohe Sicherheit des Gerätes bemühen. Gerade Handys und Smartphones der neusten Generation werden gerne gestohlen und geben unzählige Informationen über die eigene Person preis, wenn nicht ein umfangreiches Sicherheitsprofil erstellt wurde. Dies gilt bereits für die Passwortsicherung des Bildschirms nach einer längeren Phase der Inaktivität. Die Regelung sind die meisten Nutzer bereits von ihren Computern oder Laptops her gewohnt und sollte unbedingt auch auf ein Smartphone übertragen werden.</p>
<p><strong>Netzwerkverbindungen stets gezielt aufbauen</strong></p>
<p>Um den Datenklau durch Cracker zu verhindern, sollte jeder Nutzer einen klaren Überblick über seine Netzwerke behalten und einen Netzkontakt nur gezielt aufbauen. Eine automatische Verbindung mit einem vorhandenen W-Lan-Netz ist daher ebenso wenig zu empfehlen wie die dauerhafte Aktivierung der BlueTooth-Einstellung. Genauso sollten Verbindungen zu bestimmen Webseiten in jedem Fall durch ein Log-Out bestätigt werden. Dies gilt umso stärker für Onlineshops und in höchstem Maße für Bankgeschäfte, die über das tragbare Gerät durchgeführt werden. Ansonsten hat ein professioneller Cracker schneller als gedacht Zugriff auf die eigenen Kontodaten und kann hieraus finanziell Kapital schlagen.</p>
<p><strong>Nicht alle Informationen gehören aufs Handy</strong></p>
<p>In vielen Fällen hat das Smartphone klassische Notizbücher ersetzt, so dass Nutzer immer mehr Informationen in diesem tragbaren Gerät abspeichern. Hier sollte genau überlegt werden, welche Daten hier hineingehören und im Zweifelsfall zu Gunsten der Sicherheit und gegen die Praktikabilität entschieden werden. Dies gilt gerade bei persönlichen Passwörtern sowie für sämtliche Informationen, die einen Bezug zu Konten und Bankverbindungen haben. Egal, welche Daten auf dem Handy auch gespeichert sein mögen &#8211; wird das Gerät verkauft oder einfach entsorgt, sollte zuvor eine umfassende Löschung durchgeführt werden. Ansonsten profitiert der Käufer des Handys von zahllosen Einblicken in das eigene Privatleben.</p>
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		<title>Entscheidung über Gaspreiserhöhungen erst Ende Januar</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/entscheidung-ueber-gaspreiserhoehungen-erst-ende-januar/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 12:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreiserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[OLG]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Jahren dauert die juristische Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Gasverbrauchern und dem Versorger E.on Hanse, das OLG der Stadt Hamburg hat nun für Ende Januar 2013 eine Entscheidung angekündigt. Beim aktuellen Aktenstand bleibt es dabei unsicher, ob das OLG zu diesem Zeitpunkt bereits ein Urteil fällen wird oder erneut in eine Beweisaufnahme einwilligt. Verbraucherschützer bemängeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Gaspreiserhöhungen Urteil" src="/wp-content/uploads/gaspreiserhoehungen_urteil.jpg" alt="Gaspreiserhöhungen Urteil" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© flashpics &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Bereits seit Jahren dauert die juristische Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Gasverbrauchern und dem Versorger E.on Hanse, das OLG der Stadt Hamburg hat nun für Ende Januar 2013 eine Entscheidung angekündigt. Beim aktuellen Aktenstand bleibt es dabei unsicher, ob das OLG zu diesem Zeitpunkt bereits ein Urteil fällen wird oder erneut in eine Beweisaufnahme einwilligt.</strong></p>
<p>Verbraucherschützer bemängeln bereits, dass ein Urteil bereits seit längerem aussteht und auch dieses Mal nicht sicher mit einer richterlichen Entscheidung gerechnet werden darf. Dabei wäre das Urteil durchaus richtungsweisend und könnte vielen Gasverbrauchern in Deutschland helfen, rechtliche Ansprüche gegen ihren Versorger geltend zu machen.</p>
<p><strong>Kündigung der Gasversorgung eventuell rechtswidrig</strong></p>
<p>Der Sachverhalt geht weiter zurück als das Jahr 2006, in dem sich Verbraucher erstmals auf einem liberalisierten Gasmarkt für einen anderen Anbieter entscheiden konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt war der angegebene Gasversorger monopolistisch auf dem Hamburger Gasmarkt tätig und war so in der Lage, Preiserhöhung für sämtliche seiner Kunden ohne Option auf einen Wechsel anzukündigen.</p>
<p>Obwohl zum damaligen Zeitpunkt das Bundeskartellamt eine Kündigung bzw. Versorgungssperre gegenüber Kunden verbot, die sich gegen die Preiserhöhung wehrten, wurde genau diese vom Versorger durchgeführt. Das Gericht hat folglich zu klären, ob der <a title="Gasanbieter" href="http://www.wechseln.de/gasvergleich.html">Gasanbieter</a> sich überhaupt gegen die aufständischen Kunden wehren dürfte, die der Preiserhöhung nicht zustimmten.</p>
<p><strong>Bundesgerichtshof auf Seiten der Verbraucher</strong></p>
<p>Auch der BGH hat sich bereits zum Sachverhalt zu Wort gemeldet und im Jahr 2008 erklärt, dass die entsprechende Preisanpassungsklausel in den Versorgungsverträgen unwirksam ist. Noch in diesem Jahr äußerte sich das BGH zudem zum Preis, der ohne diese Klausel vom entsprechenden Vertragsnehmer zu zahlen sei. Anstelle des im Vertrag niedergeschriebenen Preises legte der BGH nahe, maximal einen Tarif anzulegen, der drei Jahre vor dem ersten Widerspruch gegenüber einer Preiserhöhung angerechnet wurde. Ob mit einer Entschädigung für die aufständischen Kunden zu rechnen ist, kann aktuell absolut noch nicht eingeschätzt werden.</p>
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		<title>Autoversicherung kündigen &#8211; Auch im Dezember möglich</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/autoversicherung-kuendigen-auch-im-dezember-moeglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kfz]]></category>
		<category><![CDATA[Autoversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Autoversicherung kündigen]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkündigungsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele Autofahrer, die mit den Abläufen einer KFZ-Versicherung vertraut sind, ist der 30. November ein entscheidendes Datum. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte auf die Beitragsanpassung des Versicherers reagiert werden, um einen teuer gewordenen Versicherungsschutz aufzukündigen und ab dem nächsten Januar zu einem neuen Versicherer zu wechseln. Vielen Versicherten ist dabei nicht bewusst, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Autoversicherung kündigen" src="/wp-content/uploads/autoversicherung_kuendigen.jpg" alt="Autoversicherung kündigen" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Für viele Autofahrer, die mit den Abläufen einer KFZ-Versicherung vertraut sind, ist der 30. November ein entscheidendes Datum. Bis zu diesem Zeitpunkt sollte auf die Beitragsanpassung des Versicherers reagiert werden, um einen teuer gewordenen Versicherungsschutz aufzukündigen und ab dem nächsten Januar zu einem neuen Versicherer zu wechseln.</strong></p>
<p>Vielen Versicherten ist dabei nicht bewusst, dass auch noch im Dezember ein Sonderkündigungsrecht gelten und somit besonders kurzfristig in einen preiswerten Versicherungsschutz gewechselt werden kann. Dieser Fall ist nicht bei allen Versicherten gegeben, weshalb ein genauer Blick auf die aktuelle Beitragsaufstellung zu werfen ist, die vielleicht versteckt so manche Beitragserhöhung in sich trägt.</p>
<p><strong>Beitragserhöhungen ohne Anstieg des Gesamtbeitrags finden</strong></p>
<p>Die Beitragsanpassung, die üblicherweise Anfang November durch die <a title="Autoversicherung" href="http://www.wechseln.de/autoversicherung-wechseln.html">Autoversicherung</a> versendet wird, löst im Falle eines generellen Beitragsanstiegs ein Sonderkündigungsrecht bis zum 30. November aus. Ist man als Versicherungskunden nicht von einem solchen Anstieg betroffen, wird im Laufe des Novembers die individuelle Beitragsrechnung präsentiert.</p>
<p>Selbst wenn es hier zu einem insgesamt niedrigeren oder gleichbleibenden Jahresbeitrag gekommen sein sollte, kann die Abrechnung implizite Anstiege beinhalten. Üblich ist dies z. B., wenn Kaskoschäden neu tarifiert werden, im Haftpflichtbereich allerdings eine höhere Schadenfreiheitsklasse erreicht wird. Hierdurch kann der Gesamtbeitrag sinken, während die Kaskoversicherung als einzelnes Vertragselement ab dem nächsten Jahr teurer wird.</p>
<p><strong>Wie auf Beitragserhöhungen zu reagieren ist</strong></p>
<p>Im Wesentlichen sollte jede KFZ-Rechnung für das neue Beitragsjahr genau geprüft werden, selbst wenn sich der Gesamtbeitrag nicht erhöht haben sollte. Lässt sich in einem der Vertragselemente eine Erhöhung erkennen, löst dies ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht von vier Wochen aus. Unabhängig vom Datum des 30. Novembers kann somit auch noch im Dezember die Versicherung gekündigt werden. Um die Option des schnellen Wechsels nutzen zu können, muss allerdings ein echter Beitragsanstieg seitens der Versicherung stattgefunden haben. Dies gilt beispielsweise dann nicht, wenn der Versicherte einen Schaden meldete und folglich in eine höhere Schadenfreiheitsklasse eingestuft wird.</p>
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		<title>Stromanbieter &#8211; Wechseln und die Preiserhöhung stoppen</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/stromanbieter-wechseln-und-die-preiserhoehung-stoppen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 08:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter wechseln]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtarife]]></category>
		<category><![CDATA[Stromversorger]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr 2013 kommen einige Veränderungen auf Millionen deutsche Haushalte zu, die den Geldbeutel erheblich belasten. Die Rede ist vom steigenden Strompreis, wobei ein Großteil der Branche für das neue Jahr Preiserhöhungen angekündigt hat und den Strom in Deutschland mit zu einem der teuersten in Europa macht. Viele Haushalte fühlen sich der Preisentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Stromanbieter Wechsel 2013" src="/wp-content/uploads/stromanbieter_wechsel_2013.jpg" alt="Stromanbieter Wechsel 2013" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Mit dem neuen Jahr 2013 kommen einige Veränderungen auf Millionen deutsche Haushalte zu, die den Geldbeutel erheblich belasten. Die Rede ist vom steigenden Strompreis, wobei ein Großteil der Branche für das neue Jahr Preiserhöhungen angekündigt hat und den Strom in Deutschland mit zu einem der teuersten in Europa macht.</strong></p>
<p>Viele Haushalte fühlen sich der Preisentwicklung in den letzten Jahren hilflos ausgeliefert, berücksichtigen allerdings nicht die Möglichkeit, zu einem anderen Stromanbieter zu wechseln und hiermit den Kostenfaktor spürbar abzusenken. Ein Wechsel ergibt gerade in der aktuellen Situation Sinn, wo sich durch die Anrechnung der EEG-Umlage und eine nicht einheitliche Preiserhöhung ein großes Spektrum in den Tarifen ergibt.</p>
<p><strong>Nicht unnötig beim teuren Grundversorger bleiben</strong></p>
<p>In Deutschland gibt es ca. 1.000 Stromanbieter, viele von ihnen sind aus den Stadtwerken der Städte und Gemeinden hervorgegangen. Manche dieser Unternehmen bieten ihre Tarife weiterhin regionale an, andere suchen bewusst Kunden in der gesamten Bundesrepublik und locken diese mit fairen Preisen an.</p>
<p>Oftmals leiden Millionen Haushalte noch unter der teuren Grundversorgung des regionalen Anbieters, der je nach Stadt und Bundesland erheblich teurer als die Konkurrenz ist. Diesem Versorger kann regulär nach den Vertragsbedingungen des Versorgungsvertrags gekündigt werden, im Falle einer Strompreiserhöhung tritt sogar ein Sonderkündigungsrecht mit einer Dauer von vier Wochen in Kraft.</p>
<p><strong>Nach der Kündigung richtig wechseln</strong></p>
<p>Wer sich für die Kündigung des Stromanbieters entscheidet, muss weiter keine großen Formalitäten fürchten. In vielen Fällen bietet der neue Stromanbieter ihren Kunden den Service, sich um alle weiteren Schritte zu kümmern, damit ein reibungsloser Wechsel in den neuen und preiswerteren Tarif möglich wird. Bevor voreilig ein neuer Stromtarif unterschrieben wird, sollten gezielt Informationen über die Verbraucherverbände eingeholt oder ein rechnerischer Vergleich der Tarife im Internet durchgeführt werden. Mit letzterem Schritt wird es möglich, viele kleinere Stromversorger kennenzulernen und hierbei gerade auf Tarife zu treffen, die echte Tarifreduktionen gewährleisten.</p>
<p><a title="Jetzt den Stromanbieter wechseln" href="http://www.wechseln.de/stromvergleich.html">» Jetzt den Stromanbieter wechseln</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linke fordert Aussetzen der Strompreiserhöhung</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/linke-fordert-aussetzen-der-strompreiserhoehung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare-Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreiserhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die angekündigten Strompreiserhöhungen zum 1. Januar 2013 dürften Millionen von Haushalte in Deutschland wie ein Schock wahrgenommen haben, gerade für Einzelpersonen und Familien mit geringem Einkommen werden die steigenden Preise zu einer erheblichen Belastung. In einem Brief an alle Fraktionschefs macht sich Die Linke und ihr Fraktionschef Gregor Gysi aktuell für ein Aussetzen der angekündigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Strompreiserhöhungen 2013" src="/wp-content/uploads/strompreiserhoehungen_2013.jpg" alt="Strompreiserhöhungen 2013" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© Rhombur &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Die angekündigten Strompreiserhöhungen zum 1. Januar 2013 dürften Millionen von Haushalte in Deutschland wie ein Schock wahrgenommen haben, gerade für Einzelpersonen und Familien mit geringem Einkommen werden die steigenden Preise zu einer erheblichen Belastung. In einem Brief an alle Fraktionschefs macht sich Die Linke und ihr Fraktionschef Gregor Gysi aktuell für ein Aussetzen der angekündigten Preiserhöhung zahlreicher Unternehmen stark.</strong></p>
<p>Die Partei fürchtet, dass durch die wachsenden Stromkosten die sozialen und finanziellen Probleme unzähliger Haushalte noch dramatischer werden dürften, alleine das Eingreifen der Politik kann an dieser Situation etwas ändern. Eine Reaktion in dieser Hinsicht ist jedoch eher zu bezweifeln.</p>
<p><strong>Strompreise wesentliches Thema im beginnenden Wahlkampf</strong></p>
<p>Neben der Fraktion Die Linke hat sich bereits die SPD kritisch zur aktuellen Preispolitik der Stromkonzerne geäußert, die jedoch teilweise nur die geltenden, politischen Vorgaben umsetzen und z. B. Umlagen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz an die Verbraucher weitergeben. Während die Stromkonzerne auf naturgegebene Weise als Wirtschaftsunternehmen handeln, sehen verschiedene Politiker der Opposition die Politik in der verantwortlichen Rolle, Grundlagen für einen fairen und sozial verträglichen Strompreis zu schaffen. Bereits im vergangenen Jahr 2011 waren Hunderttausende von deutschen Haushalten nicht mehr in der Lage, zeitlich begrenzt oder dauerhaft über Stromrechnung zu begleichen, was zu einem Abschalten des Stroms führte.</p>
<p><strong>Energiewirtschaft erwartet größeren Druck aus der Politik</strong></p>
<p>Aktuell haben die Energieunternehmen noch keine schnelle Entscheidung durch die Politik zu fürchten, allerdings sind sich viele Branchenvertreter bewusst, dass in naher Zukunft mit Änderungen der politischen Vorgaben zu rechnen ist. Nicht zuletzt das anstehende Wahljahr 2013 und der bereits startende Wahlkampf sorgen mit dem Thema Energiepreise dafür, dass der Druck auf die Entscheidungsträger und somit auch auf die Energieunternehmen wächst.</p>
<p>Welche konkreten Maßnahmen hierbei zu erwarten sind, ist in der aktuellen Situation jedoch nicht vorhersehbar &#8211; möglicherweise wird auch erst die Bundestagswahl 2013 einen entsprechenden Weg in der Preisgestaltung vorgeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechselbereitschaft in Deutschland für Strom und Gas steigt</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/wechselbereitschaft-in-deutschland-fuer-strom-und-gas-steigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 08:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkonzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom- und Gaspreise stellen in sämtlichen Haushalten der Bundesrepublik eine erhebliche Belastung dar, immer mehr Personen ziehen hieraus ihre Konsequenzen und entscheiden sich für einen alternativen Energieversorger. Durch einen aktuellen Bericht des Bundeskartellamts mit Zahlen für das vergangene Jahr 2011 wird deutlich, dass fünf Millionen Haushalte von einem neuen Strom- oder Gasanbieter versorgt werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Strom und Gas wechseln " src="/wp-content/uploads/strom_und_gas_wechseln.jpg" alt="Strom und Gas wechseln " width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© Sergej Toporkov &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Strom- und Gaspreise stellen in sämtlichen Haushalten der Bundesrepublik eine erhebliche Belastung dar, immer mehr Personen ziehen hieraus ihre Konsequenzen und entscheiden sich für einen alternativen Energieversorger. Durch einen aktuellen Bericht des Bundeskartellamts mit Zahlen für das vergangene Jahr 2011 wird deutlich, dass fünf Millionen Haushalte von einem neuen Strom- oder Gasanbieter versorgt werden.</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt lag dabei auf den Wechsel des Stromkonzerns, der Gastarif wurde hingegen nur von gut einer Million Bundesbürgern gewechselt. Als Erklärung hierfür wird vorrangig gesehen, dass der Gasmarkt erst seit wenigen Jahren in Deutschland liberalisiert ist und viele Haushalte nicht wissen, dass ähnlich wie beim Stromanbieter gewechselt werden kann.</p>
<p><strong>Auch für 2012 steigende Zahl an Wechselkunden erwartet</strong></p>
<p>In den letzten Wochen und Monaten gab es für alle Privathaushalte weitere Hiobsbotschaften, was die Preisentwicklung bei Strom und Gas angeht. Nahezu flächendeckend werden die Preise der Energieanbieter erhöht, ergänzend hierzu wirkt sich die gesteigerte EEG-Umlage auf den Strompreis aus und sorgt für eine zusätzliche Belastung. Für einen durchschnittlichen Bundeshaushalt bedeuten diese Preisanstiege eine zusätzliche Belastung im Bereich zwischen 100 und 200 Euro, so dass sich ein Vergleich von Energieanbietern und der Wechsel mehr denn je lohnt. Durch die Liberalisierung des Marktes ist dabei ein steigendes Angebot an Energieversorgern mit abwechslungsreichen Tarifen zu erkennen.</p>
<p><strong>Wechsel von Strom- oder Gasanbieter einfach gestalten</strong></p>
<p>Sorgen um eine zwischenzeitlich ausbleibende Versorgung mit einem Energieträger muss sich kein Haushalt machen, im Zweifelsfall springt der lokale Versorger für Strom oder Gas ein. Ansonsten ist für den Wechsel des Anbieters lediglich auf die gültige Vertragsdauer zu achten, mit einer ordentlichen Kündigung lässt sich vielfach zum Ende eines Vertragsjahres aus den bestehenden Verpflichtungen eines Versorgungsvertrags aussteigen. Anders sieht dies aus, falls es explizit zu einer Ankündigung der Preiserhöhung kam, wie aktuell häufig gegeben ist. In diesem Fall lässt sich direkt vom deutlich kürzeren Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.</p>
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		</item>
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		<title>Gasanbieter wechseln: So können Verbraucher sparen</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/gasanbieter-wechseln-so-koennen-verbraucher-sparen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter wechseln]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preisanstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem intensiv diskutierten Thema Strompreis sehen sich auch die Gasanbieter in Deutschland einem wachsenden Kostendruck ausgesetzt. Dieser dürfte in den folgenden Monaten bei vielen Gesellschaften zu einer Verteuerung der Gastarife führen, die allerdings nicht von Privat- oder Geschäftskunden einfach so hinzunehmen ist. Ähnlich wie der Strommarkt ist auch der Markt der deutschen Gasanbieter mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Gasanbieter wechseln" src="/wp-content/uploads/gasanbieterwechseln.jpg" alt="Gasanbieter wechseln" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© by-studio &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Neben dem intensiv diskutierten Thema Strompreis sehen sich auch die Gasanbieter in Deutschland einem wachsenden Kostendruck ausgesetzt. Dieser dürfte in den folgenden Monaten bei vielen Gesellschaften zu einer Verteuerung der Gastarife führen, die allerdings nicht von Privat- oder Geschäftskunden einfach so hinzunehmen ist.</strong></p>
<p>Ähnlich wie der Strommarkt ist auch der Markt der deutschen <a title="Gasanbieter" href="http://www.wechseln.de/gasvergleich.html">Gasanbieter</a> mittlerweile liberalisiert und bietet jedem Verbraucher die Möglichkeit, in einen preiswerteren Tarif zu wechseln. Für viele dürfte sich gerade der Schritt kurz vor dem Winter lohnen, da sich das Heizen mit Gas in den folgenden Monaten als intensiver Kostenfaktor für die private Haushaltskasse erweisen dürfte.</p>
<p><strong>Unterschiede zwischen Strom- und Gaspreisentwicklung erkennen</strong></p>
<p>Während bei elektrischer Energie in den letzten Jahren mit einem fortwährenden Anstieg gerechnet werden musste, sind die Schwankungen der Gaspreise viel größer. Aktuell ist für die gleiche Menge Gas weniger zu zahlen als noch im Jahr 2008, allerdings zeigt die Preistendenz aktuell wieder nach oben und wird so zu einer stärkeren Belastung für Millionen von Verbrauchern. Der permanente Wechsel in der Preisspanne des Gases macht es somit nötig, auf einen günstigen Zeitpunkt zu hoffen und darauf zu spekulieren, dass der Preis in naher Zukunft nicht noch weiter absinkt. Experten zu Folge ist hiermit zum auslaufenden Jahr 2012 allerdings nicht zu rechnen.</p>
<p><strong>Hunderte von Euro beim Wechsel des Gasanbieters sparen</strong></p>
<p>Wer noch über einen sehr alten Tarif seines Gasanbieters verfügt und zu einem günstigen und modernen Anbieter wechselt, wird selbst als Single pro Jahr Einsparungen von wenigen Hundert Euro erhalten können, größere Familien profitieren durch ihren höher liegenden Verbrauch noch stärker.</p>
<p>Die Furcht vor einer ausbleibenden Gasversorgung im bittersten Winter muss dabei niemand hegen &#8211; sollte ein Wechsel nicht funktionieren, springt zwischenzeitlich der lokale Versorger ein. Dieser Extremfall ist jedoch kaum zu fürchten, da ein Wechsel des Gasanbieters heute schnell, einfach und online durchgeführt werden kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kündigung eines Festnetzanschlusses genau überdenken</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/kuendigung-eines-festnetzanschlusses-genau-ueberdenken/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 14:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Telefonanschluss]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy oder Smartphone ist für die meisten Menschen in Deutschland zum wichtigsten Kommunikationsgerät geworden, auch Computer ermöglichen die Kontaktaufnahme mit anderen Nutzern auf vielfältige Weise. Umso weniger verwundert es, dass viele Verbraucher den klassischen Festnetzanschluss ihres Telefons als überflüssig erachten. Wer zusätzlich den Wunsch hegt, seine monatlichen Nebenkosten abzusenken, wird daher schnell über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="Festnetzanschluss Kündigung" src="/wp-content/uploads/festnetzanschluss_kuendigung.jpg" alt="Festnetzanschluss Kündigung" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© Sven Hoppe &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Das Handy oder Smartphone ist für die meisten Menschen in Deutschland zum wichtigsten Kommunikationsgerät geworden, auch Computer ermöglichen die Kontaktaufnahme mit anderen Nutzern auf vielfältige Weise. Umso weniger verwundert es, dass viele Verbraucher den klassischen Festnetzanschluss ihres Telefons als überflüssig erachten.</strong></p>
<p>Wer zusätzlich den Wunsch hegt, seine monatlichen Nebenkosten abzusenken, wird daher schnell über eine Kündigung seines Telefonanschlusses nachdenken, eine vorschnelle Aufgabe des Anschlusses sollte jedoch gut überdacht werden. Auch wenn viele Mobilfunkunternehmen Kombitarife für die Nutzung eines Handys als Mobilfunkgerät oder zu Hause anbieten, stecken die Probleme oftmals in den Tarifdetails.</p>
<p><strong>Kombitarife der Mobilfunkanbieter genau unter die Lupe nehmen</strong></p>
<p>In der Tat hat der Festnetzanschluss an Bedeutung verloren, viele Mobilfunkunternehmen bieten daher zum Generieren neuer Kunden reizvolle Angeboten, mit denen sich Handy und Festnetz einfach kombinieren lassen. Oftmals wird mit einer sogenannten Homezone gearbeitet, innerhalb der nach einem vorgegebenen Festnetztarif abgerechnet wird und deren Verlassen erst zu einem echten Handygespräch führt.</p>
<p>Hier bleibt zu prüfen, wie groß die Homezone räumlich ausfällt und welche finanziellen Unterschiede sich zwischen den beiden Zonen ergeben. Die Nutzung des Mobilfunks als Festnetzersatz kann in Stoßzeiten und mit Ausbreitung von schnellen und datenintensiven Technologien wie UMTS und LTE auch zu Engpässen führen, während ein Kontakt über eine Festnetznummer stets erreichbar bleibt.</p>
<p><strong>Tarifpakete für den heimischen Bereich als preiswerte Wahl</strong></p>
<p>Festnetztarife werden heutzutage nur noch selten als Einzeltarif angeboten, stattdessen schnüren die meisten Telekommunikationsunternehmen ein größeres Paket, bei dem die Festnetznutzung mit einer Flatrate für das Internet zu Hause und ähnlichen Leistungen verbunden ist.</p>
<p>Einen Festnetzanschluss zu kündigen empfiehlt sich daher nur dann, wenn in ein günstigere Gesamtpaket für den häuslichen Bereich gewechselt werden kann &#8211; Telefonate via Festnetz werden hier kostengünstig mit abgeschlossen oder stecken als sehr geringer Kostenfaktor in der Flatrate mit drin. Zwischen einer Kündigung und dem Wechsel in einen neuen Festnetz-Tarif bleibt somit zu unterscheiden.</p>
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		<title>Stromanbieterwechsel und Ökostromumlage</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 12:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromanbieterwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum kommenden Jahr wird die sogenannte EEG-Gebühr, die meist nur als Ökostromumlage bezeichnet wird, deutlich ansteigen, um die Energiewende zu finanzieren. Es ist absehbar, dass die Strompreise in der Folge deutlich in die Höhe klettern werden. Um dies zu verhindern, kann ein Stromanbieterwechsel helfen &#8211; und sollte deshalb unbedingt in Erwägung gezogen werden. Die Ökostromumlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 130px"><img style="border: 0px none;" title="EEG Energiewende" src="/wp-content/uploads/eeg_energiewende.jpg" alt="EEG Energiewende" width="120" height="120" border="0" /><p class="wp-caption-text">© visdia &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p><strong>Zum kommenden Jahr wird die sogenannte EEG-Gebühr, die meist nur als Ökostromumlage bezeichnet wird, deutlich ansteigen, um die Energiewende zu finanzieren. Es ist absehbar, dass die Strompreise in der Folge deutlich in die Höhe klettern werden. Um dies zu verhindern, kann ein Stromanbieterwechsel helfen &#8211; und sollte deshalb unbedingt in Erwägung gezogen werden.</strong></p>
<p><strong>Die Ökostromumlage und ihr Einfluss auf die Preise</strong></p>
<p>Deutschland plant den forcierten Ausstieg aus der Atomenergie. Mittel- und langfristig soll diese durch Ökostrom ersetzt werden. Konkret handelt es sich dabei um regenerative Energieträger wie Sonne, Wind und Biomasse. Um die angemessene Förderung dieser Energieträger zu gewährleisten, sieht das Energie-Einspeise-Gesetz (EEG) eine Ökostromumlage vor.</p>
<p>So wird es möglich, Stromerzeugern den Ökostrom zu bestimmten Mindestpreisen abzunehmen, die über denen der Atomkraft liegen. Auf diese Weise wird ein Anreiz geschaffen, Ökostrom zu produzieren. Die preisliche Differenz wird durch die Ökostromumlage ausgeglichen. Wenn nun vermehrt Ökostrom in die Netze eingespeist wird, um die weniger werdende Atomenergie auszugleichen, steigt die Umlage und die Strompreise klettern in die Höhe.</p>
<p><strong>Ein Stromanbieterwechsel kann helfen</strong></p>
<p>Erst einmal sind alle Stromanbieter von dem Anstieg betroffen, da diese von den vier deutschen Stromnetzbetreibern verlangt wird. Dennoch kann ein Stromanbieterwechsel möglicherweise dennoch gegen die Preiserhöhung helfen: Einige Unternehmen hatten noch Reserven und werden deshalb nicht gezwungen sein, ihre Tarife anzuheben oder zumindest nicht derart stark anzuheben wie die anderen Anbieter. Auf diese Weise kann ein Teil der Ökostromumlage, die vermutlich auch in den kommenden Jahren noch weiter steigen wird, wieder ausgeglichen werden.</p>
<p>Je mehr Menschen wechseln, desto mehr Druck entsteht zudem auf die anderen Unternehmen, ebenfalls mit den Preisen wieder nach unten zu gehen. Es ist nicht garantiert, dass ein Stromanbieterwechsel tatsächlich einen finanziellen Vorteil verschafft, doch aufgrund der ansteigenden Ökostromumlage sollte man sich unbedingt ein Bild über seine Möglichkeiten machen, um keine Option zu verpassen und so möglicherweise deutlich zu viel zu bezahlen.</p>
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		<title>Stromkosten &#8211; SPD erwägt Unterstützung Ärmerer</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 14:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach erwartungsgemäßer Ankündigung der Netzwerkbetreiber, die Ökostromumlage auch für das Jahr 2013 zu erhöhen, mehren sich die Stimmen in der Opposition, ärmeren Haushalten eine finanzielle Unterstützung zur Bewältigung ihrer Stromkosten zukommen zu lassen. Bereits im abgelaufenen Jahr 2011 waren Hunderttausende Haushalte in Deutschland zeitweise oder dauerhaft von einer Zahlungsunfähigkeit aufgrund einer zu hohen Stromrechnung betroffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Stromkosten Mehrwertsteuer" src="/wp-content/uploads/stromkosten_mehrwertsteuer.jpg" alt="Stromkosten Mehrwertsteuer" width="120" height="120" border="0" /><strong>Nach erwartungsgemäßer Ankündigung der Netzwerkbetreiber, die Ökostromumlage auch für das Jahr 2013 zu erhöhen, mehren sich die Stimmen in der Opposition, ärmeren Haushalten eine finanzielle Unterstützung zur Bewältigung ihrer Stromkosten zukommen zu lassen. Bereits im abgelaufenen Jahr 2011 waren Hunderttausende Haushalte in Deutschland zeitweise oder dauerhaft von einer Zahlungsunfähigkeit aufgrund einer zu hohen Stromrechnung betroffen, für dieses und nächstes Jahr haben Prognosen zu Folge noch mehr Haushalte hierunter zu leiden.</strong></p>
<p>Während die Bundesregierung weiterhin eine Unterstützung für ärmere Haushalte ablehnt, macht sich die SPD für einen staatlichen Zuschuss stark, damit Strom für jeden Privathaushalt in Deutschland weiterhin bezahlbar bleibt.</p>
<p><strong>Verzicht auf Mehrwertsteuereinnahmen angeregt</strong></p>
<p>Einen der wesentlichen Ansatzpunkte sehen verschiedene Politiker in der SPD im Verzicht auf die staatlichen Zusatzeinnahmen, die durch die Mehrwertsteuer entstehen und direkt zur Entlastung ärmerer Stromkunden eingesetzt werden könnten. Da auf den gesamten Strompreis abschließend die Mehrwertsteuer erhoben wird, führt die Erhöhung des Preises durch die Ökostromumlage zwangsläufig auch zu einer Erhöhung der Mehrwertsteuer. Konkret angeregt wird ein Grundkontingent von 500 Kilowattstunden, das privaten Haushalten abhängig von ihren Einkommensverhältnissen gewährt würde. Dies würde einen Umfang von ca. einem Siebtel des Stromverbrauchs eines Durchschnittshaushaltes entsprechen, das ohne Zusatzkosten für den Haushalt zur Verfügung gestellt würde.</p>
<p><strong>Unterstützung auch von Seiten der FDP</strong></p>
<p>Mit Ausnahme der CDU machen sich aktuell sämtliche Parteien des Bundestags für eine Entlastung ärmerer Haushalte stark, selbst verschiedene Politiker der FDP als kleinerer Koalitionspartner sehen in einem Verzicht auf die Zusatzeinnahmen der Mehrwertsteuer eine Möglichkeit der Entlastung. Nach Aussagen der Kanzlerin wird in der Koalition jedoch weniger über eine Entlastung für Privathaushalte als die Hinzunahme von Wirtschaftsunternehmen gesprochen. Diese sind in vielen Branchen nach aktueller Regelung von der Ökostromumlage befreit, so dass größtenteils Privatpersonen und Familienbetriebe diese Belastungen zu tragen haben. Ob tatsächlich alle Ausnahmeregelungen für die Wirtschaft sinnvoll sind, soll in Zukunft geklärt werden.</p>
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