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	<title>Strom, Gas, Handy und DSL - wechseln.de Blog</title>
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		<title>So funktioniert der Stromanbieterwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der Energieverteuerung kann ein Stromanbieterwechsel Ihre Stromrechnung merklich mindern. Mehrere hundert Euro im Jahr sind da keine Ausnahme. Ein Stromanbieterwechsel geht einfach schnell und risikolos. Die Angst ohne Strom dazustehen, ist völlig unbegründet. Strom wird mehr und mehr durch sogenannte regenerative Energien wie Sonne, Wasser, Erde und Wind erzeugt. Das Nichtbeherrschen der Kernenergie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-931" title="Stromanbieter wechseln" src="http://blog.wechseln.de/wp-content/uploads/stromanbieter_wechseln1.jpg" alt="Stromanbieter wechseln" width="120" height="120" /><strong>In Zeiten der Energieverteuerung kann ein Stromanbieterwechsel Ihre Stromrechnung merklich mindern. Mehrere hundert Euro im Jahr sind da keine Ausnahme. Ein Stromanbieterwechsel geht einfach schnell und risikolos. Die Angst ohne Strom dazustehen, ist völlig unbegründet.</strong></p>
<p>Strom wird mehr und mehr durch sogenannte regenerative Energien wie Sonne, Wasser, Erde und Wind erzeugt. Das Nichtbeherrschen der Kernenergie hat das abrupte Umdenken noch forciert. Der Spagat zwischen Umweltfreundlichkeit, Nutzbarkeit und Nutzungskosten ist sehr groß. Wen wundert es da, dass Strompreise in Deutschland immer mehr explodieren.</p>
<p>Mittlerweile gibt es unzählige Stromanbieter, regional wie überregional. Der Tarifdschungel ist für den Verbraucher meist kundenunfreundlich und vor allem unübersichtlich. Nehmen Sie sich daher Zeit. Schauen Sie sich in Ruhe Ihre letzte Abrechnung an. Dort steht Ihr Gesamtverbrauch eines Jahres in Kilowattstunden (kWh). Jetzt brauchen Sie nur noch Ihre Postleitzahl. Mit diesen beiden Angaben können Sie Ihren <a title="Stromvergleich" href="http://www.tarifcheck24.com/stromanbieter/vergleich/">Stromvergleich</a> im Internet beginnen.</p>
<p>Nachdem Sie diese in den Strompreisvergleichsrechner eingegeben haben, zeigt er Ihnen günstige Stromanbieter an. Der Neuanbieter benötigt jetzt im Regelfall Ihre Kunden- und Zählernummer. Diese Daten reichen aus, um einen Stromanbieterwechsel in die Wege zu leiten.</p>
<p>Bei einem Stromanbieterwechsel sollte aber nicht nur der günstigere Preis ausschlaggebend sein, sondern die Vertragsbedingungen im Ganzen. Ihre individuellen Ansprüche sollten Berücksichtigung finden. Dazu zählen Laufzeit, Kautionszahlungen und Preisgarantien. Aber auch der Wunsch, Ökostrom zukünftig nutzen zu wollen, zählt dazu. Oftmals ist <a title="Ökostrom" href="http://www.wechseln.de/oekostrom.html">Ökostrom</a> preiswerter als Ihr regionaler Anbieter. Es zahlt sich nicht nur finanziell für Sie aus, sondern es freut auch die Umwelt.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien: Solarförderung soll monatlich sinken</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Plänen des Umweltministeriums könnten die Förderbeträge für Solarenergie künftig monatlich statt wie bisher halbjährlich sinken. Merkliche Auswirkungen auf die Strompreise werden durch diese Umstellung nicht erwartet. Nach einem Treffen mit Vertreten der Solarbranche hat der Bundesumweltminister verdeutlicht, dass er die Nutzung von Solarenergie auch künftig vorantreiben will. Im Jahr 2011 ist es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-925" title="Solarförderung" src="http://blog.wechseln.de/wp-content/uploads/solarfoerderung.jpg" alt="Solarförderung" width="120" height="120" /><strong>Nach den Plänen des Umweltministeriums könnten die Förderbeträge für Solarenergie künftig monatlich statt wie bisher halbjährlich sinken. Merkliche Auswirkungen auf die Strompreise werden durch diese Umstellung nicht erwartet.</strong></p>
<p>Nach einem Treffen mit Vertreten der Solarbranche hat der Bundesumweltminister verdeutlicht, dass er die Nutzung von Solarenergie auch künftig vorantreiben will. Im Jahr 2011 ist es zu erheblichen Zuwächsen im Bereich der Solarenergie gekommen – die erzielte Mehrleistung von rund 7.500 Megawatt ist theoretisch vergleichbar mit der Stromerzeugung von fünf Kernkraftwerken. Dieser Anstieg wird unter anderem auf das derzeitige Fördermodell der Bundesregierung zurückgeführt, das eine regelmäßige Kürzung der Fördermittel vorsieht und Mitnahmeeffekte begünstigen kann: So führte die Reduzierung der Beihilfen im Januar 2012 zu einer stark erhöhten Nachfrage im Dezember des Vorjahres, jeder wollte noch in den Genuss der vollen Förderung kommen. Da die Geldmittel für die Subventionierung von den Verbrauchern über die Öko-Zulage aufgebracht werden, befürchten Experten steigende Strompreise.</p>
<p>Diese Entwicklung sieht der Bundesumweltminister als Anlass, eine Überarbeitung des Fördermodells in Betracht zu ziehen. Sein Vorschlag: Die Beträge sollen künftig monatlich statt wie bisher halbjährlich gekürzt werden. Diese Reduzierung von bis zu 24 Prozent im Jahr soll dazu führen, dass „Schlussverkäufe“ wie Ende 2011 in Zukunft vermieden werden. Zugleich könnte so der unkontrollierte Ausbau auf dem Solarstrom-Sektor unterbunden werden.</p>
<p>Nach Ansicht des Ministers könnten bereits im Jahr 2017 die ersten Anlagen zur Solarstrom-Gewinnung gänzlich ohne Förderung betrieben werden. Zusätzlich räumt er dem Export deutscher Solartechnik große Zukunftschancen ein.</p>
<p>Aktuell zahlen die Verbraucher etwa acht Milliarden Euro für den Strom aus Solarenergie, demgegenüber werden aber nur rund drei Prozent des verfügbaren Stroms aus Sonnenenergie gewonnen. Die Netzbetreiber geben jedoch zu bedenken, dass Versorgungsengpässe aufgrund der Abschaltung deutscher Atommeiler durch Solarstrom verhindert worden seien. Eine Studie geht davon aus, dass das Stromnetz das Solarstromaufkommen nur bis zu einem Limit von etwa 30.000 Megawatt bewältigen könne – dieser Grenzwert könnte bereits im laufenden Jahr erreicht werden.</p>
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		<title>Energiewende: wenn das Atom arbeitslos wird</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch nicht lange her, da bekräftigte die Bundesregierung ihre Absichten, auch mittel- und langfristig mit Atomstrom zu rechnen. Die Meiler sollten uns mindestens noch bis Mitte dieses Jahrhunderts begleiten. Regenerative Energien galten als ineffizient und konventionelle Energieerzeugung durch Kernreaktoren und Kohlekraftwerke daher als alternativlos. Dann kam Fukushima. Schwarz-Gelb ist das neue Grün Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-919" title="Energiewende" src="http://blog.wechseln.de/wp-content/uploads/energiewende1.jpg" alt="Energiewende" width="120" height="120" /><strong>Es ist noch nicht lange her, da bekräftigte die Bundesregierung ihre Absichten, auch mittel- und langfristig mit Atomstrom zu rechnen. Die Meiler sollten uns mindestens noch bis Mitte dieses Jahrhunderts begleiten. Regenerative Energien galten als ineffizient und konventionelle Energieerzeugung durch Kernreaktoren und Kohlekraftwerke daher als alternativlos. Dann kam Fukushima.</strong></p>
<p><strong>Schwarz-Gelb ist das neue Grün</strong></p>
<p>Alle Welt schaute gebannt ins Land der aufgehenden Sonne. Anfänglich hätte noch niemand gedacht, dass die japanische Katastrophe zu einem deutschen Umdenken führen könnte. Doch die unter dem Eindruck der wirtschaftlichen Krisenjahre erlahmte Anti-Atombewegung bekam neuen Schwung. Die schwarz-gelbe Koalition beugte sich dem öffentlichen Druck und rief den gerade erst zurückgepfiffenen Atomausstieg von Rot-Grün wieder ins Leben. Sie schrieb sich sogar eine noch schnellere Energiewende auf die Fahnen. 2011 war eben auch ein wichtiges Wahljahr.</p>
<p><strong>Neuen Strom braucht das Land</strong></p>
<p>Die Energiegewinnung aus Wasser, Wind und Sonne wurde in der Folge weiter vorangetrieben. Die deutsche Stromwirtschaft zog dieser Tage Bilanz und hob den grünen Daumen. Der Anteil regenerativer Energie sei im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen und hätte sich zwischen Braun- und Steinkohle auf Platz zwei geschoben. Damit dieser Trend jedoch nicht ins Stocken gerät, seien weitere Investitionen in Forschung, Standorterschließung und Netzausbau notwendig.</p>
<p><strong>Die Flaschenhälse der Stromversorgung</strong></p>
<p>Nach wie vor sind die drei Grundprobleme regenerativer Energien ungelöst: 1. Die natürlichen Energiequellen Wind und Sonne sind relativ unzuverlässig. 2. Die Speicherung von Energieüberschüssen ist noch immer unzureichend. 3. Das innerdeutsche Stromnetz ist für die unregelmäßige, dezentrale Einspeisung nicht ausgelegt. Hier sind Nachbesserungen unausweichlich.</p>
<p><strong>Lichtblick Solarstrom</strong></p>
<p>Während manche Sorgen wie der komplizierte Rückbau von Atommeilern, das Nord-Süd-Gefälle der Windenergiegewinnung und die Entwicklung von Erdwärme- und Gezeitenkraftwerken noch auf Jahre Thema bleiben werden, ist der Solarstrom schon heute der Klassenprimus alternativer Technologien. Photovoltaikanlagen finden sich mehr denn je auf deutschen Dächern – getreu dem Motto: Einer für alle und alle für einen. Die Tendenz ist steigend.</p>
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		<title>Milder Winter und steter Wind sichern die Stromversorgung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 16:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Atomkatastrophe in Fukushima hat im letzten Jahr die Welt erschüttert und in Deutschland zu einem Umdenken in Sachen Energiepolitik geführt. Schnelle Entscheidungen waren gefragt und gefordert. Den Forderungen kam die Regierung nach und legte mit sofortiger Wirkung acht Atomkraftwerke still. Darüber hinaus wurde für alle weiteren Kraftwerke in der Bundesrepublik die Abschaltung zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Winter Stromversorgung" src="/wp-content/uploads/winter_stromversorgung.jpg" alt="Winter Stromversorgung" width="120" height="120" border="0" /><strong>Die Atomkatastrophe in Fukushima hat im letzten Jahr die Welt erschüttert und in Deutschland zu einem Umdenken in Sachen Energiepolitik geführt. Schnelle Entscheidungen waren gefragt und gefordert.</strong></p>
<p>Den Forderungen kam die Regierung nach und legte mit sofortiger Wirkung acht Atomkraftwerke still. Darüber hinaus wurde für alle weiteren Kraftwerke in der Bundesrepublik die Abschaltung zu einem festen Zeitpunkt beschlossen. Doch damit nicht genug. Verschiedene Gesetze sollen in den kommenden Jahren zudem die Nutzung der erneuerbaren Energien fördern. Bis 2020 sollen laut Regierung etwa 35 Prozent der Stromversorgung in der Bundesrepublik durch <a title="Ökostrom" href="http://www.oekostrom.com" target="_blank">Ökostrom</a> abgedeckt werden. Wenn es nach den Vorstellungen der Branche geht, könnten es sogar circa 50 Prozent sein.</p>
<p>Doch es gibt auch Schattenseiten dieser neuen Energiepolitik. So warnen Experten vor Stromengpässen. Besonders im Winter sehen sie die Gefahr der Unterversorgung. Wenn es früh dunkel wird und die Menschen mehr Zeit in den Wohnungen verbringen, steigt der Energiebedarf. Bei einer Windflaute und der fehlenden Arbeit der Photovoltaikanlagen kann es zu Engpässen kommen. Auch unerwartete Ereignisse wie umgeknickte Strommasten oder ein Kraftwerkausfall hätten bezüglich der Stromversorgung ernsthafte Konsequenzen – ein Blackout wäre dann relativ wahrscheinlich. Bisher verließ man sich auf den aus Frankreich importierten Strom.</p>
<p>Die Freude über einen lauen Winter ist daher unter den Experten groß. Die Franzosen haben aufgrund der milden Temperaturen genug Strom zum Exportieren zur Verfügung. Noch dazu ist derzeit auf den Wind Verlass, sodass die Energie durch Windanlagen als zuverlässiger Ersatz für die Solarenergie bereitsteht.</p>
<p>Um dennoch auf Notsituationen vorbereitet zu sein, hat die Regierung eine zusätzliche Stromreserve von rund 2.000 Megawatt gebucht. Obwohl diese Menge zwar knapp bemessen ist, kann Optimismus verbreitet werden. Nicht nur für die Stromversorgung scheint es also gut zu stehen, auch um die Zukunft der „grünen&#8221; Ausrichtung der Energiepolitik muss man sich vorerst wohl keine Sorgen machen.</p>
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		<title>2012: Das ändert sich für Energiekunden</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/2012-das-aendert-sich-fuer-energiekunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 1. Januar 2012 treten für Energiekunden einige Änderungen in Kraft. Gute Nachrichten gibt es für wechselwillige Verbraucher: Wer seinen Strom- oder Gasanbieter wechseln möchte, kann dies ab dem 01.04.2012 innerhalb von drei Wochen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt tun. Derzeit gibt es deutschlandweit ca. 1.100 Stromanbieter und knappe 800 Gasversorger. Auf die jeweiligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Energiekunden 2012" src="/wp-content/uploads/energiekunden_2012.jpg" alt="Energiekunden 2012" width="120" height="120" border="0" /><strong>Mit dem 1. Januar 2012 treten für Energiekunden einige Änderungen in Kraft. Gute Nachrichten gibt es für wechselwillige Verbraucher: Wer seinen Strom- oder <a title="Gasanbieter wechseln" href="http://www.wechseln.de/gas-wechseln.html">Gasanbieter wechseln</a> möchte, kann dies ab dem 01.04.2012 innerhalb von drei Wochen und zu jedem beliebigen Zeitpunkt tun. Derzeit gibt es deutschlandweit ca. 1.100 Stromanbieter und knappe 800 Gasversorger. Auf die jeweiligen Regionen umgerechnet bedeutet das für den einzelnen Kunden, dass er im Schnitt zwischen immerhin ca. 100 Strom- und 30 Gasanbietern auswählen kann, deren Konditionen und Tarife sich bezüglich der unterschiedlichen Kundengruppen teils deutlich voneinander unterscheiden. Experten raten immer zu einem exakten Vergleich, bevor ein Wechsel vorgenommen wird.</strong></p>
<p>Auch eine neue Version des Erneuerbare-Energien-Gesetzes EEG erhält ab dem 01.01.2012 Gültigkeit. Die Vergütung für Photovoltaikanlagen mit einer maximalen Leistung bis zu 30 Kilowatt wird in diesem Zuge verringert und um knappe 4 Cent auf ca. 24,4 Cent pro Kilowattstunde gesenkt. Außerdem führt die zuständige Behörde die sogenannte optionale Marktprämie ein. Diese soll Anlagenbetreiber dazu bringen, ihren Strom dann einzuspeisen, wenn er auch tatsächlich benötigt wird – die Prämie dient also als Anreiz und soll der besseren Verbreitung und Akzeptanz der erneuerbaren Energien dienen.</p>
<p>Mit Strom betriebene Haushaltsgeräte müssen bereits seit einigen Jahren mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden, das genaue Auskunft über Energie- und Wasserverbrauch gibt. Bisher galt dies allerdings nur für Haushaltsgroßgeräte wie Kühlschränke und Wasch- oder Spülmaschinen. Hier wird ab dem 1. Januar die neue Energieklasse A+++ als effizienteste Kategorie eingeführt. Von nun an sollen außerdem auch Fernseher mit entsprechenden Energielabels ausgestattet werden (hier reichen die Energieklassen allerdings zunächst nur bis A). Die Labels sollen des Weiteren neue Piktogramme enthalten, welche sich auf bestimmte Funktionsbereiche des Geräts beziehen: Eine Schneeflocke gibt Auskunft über das Gefriervolumen, eine Milchtüte über die Kühlung und ein Lautsprecher über den Geräuschpegel.</p>
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		<title>China und das Geschäft mit dem Ökostrom</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/china-und-das-geschaeft-mit-dem-oekostrom/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Portugals marode Staatskasse hat einem chinesischen Investor das Tor zu Europas Zukunftsmarkt Nr. 1 geöffnet. Mit einem Kapitalanteil von mehr als einem Fünftel ist ein Wasserkrafterzeuger aus dem Reich der Mitte nun der neue Hauptaktionär des größten portugiesischen Stromkonzerns. Diesen strategischen Schritt ließen sich die Chinesen einiges kosten. Um den gewaltigen Schuldenberg abzutragen, der seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="China Ökostrom" src="/wp-content/uploads/china_oekostrom.jpg" alt="China Ökostrom" width="120" height="120" border="0" /><strong>Portugals marode Staatskasse hat einem chinesischen Investor das Tor zu Europas Zukunftsmarkt Nr. 1 geöffnet. Mit einem Kapitalanteil von mehr als einem Fünftel ist ein Wasserkrafterzeuger aus dem Reich der Mitte nun der neue Hauptaktionär des größten portugiesischen Stromkonzerns. Diesen strategischen Schritt ließen sich die Chinesen einiges kosten.</strong></p>
<p>Um den gewaltigen Schuldenberg abzutragen, der seinen langen Schatten über Europa wirft, hat sich Portugals unter Druck geratene Regierung entschieden, ihr Tafelsilber zu Geld zu machen. Das betraf zunächst den besagten Stromkonzern. Interessenten gab es viele: Neben brasilianischen Unternehmen warf sich auch ein deutscher Energieriese in den Ring. Letztlich fiel die Wahl jedoch auf den Investor aus Fernost, der nicht nur die stattliche Summe von gut zweieinhalb Milliarden Euro aufbrachte, sondern auch weitere Investitionen in Milliardenhöhe versprach. Darunter soll beispielsweise die Errichtung einer Windturbinenfabrik fallen, die Portugal zusätzliche Exportmillionen einbringen würde.</p>
<p><strong>Privatisierung als Allheilmittel in der Eurokrise</strong></p>
<p>Aus portugiesischen Regierungskreisen heißt es derzeit, dass der Verkauf des Energiekonzerns nur der Anfang einer großen Privatisierungswelle sei. So sieht das Finanzministerium im erfolgreichen Verkauf des Energiekonzerns ein deutliches Zeichen für das internationale Interesse an portugiesischen Unternehmen. Tatsächlich könnte nun der Stein ins Rollen kommen. So ist der Anteilsverkauf einer Fluggesellschaft und der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt ebenso vorgesehen, wie die Abstoßung der staatlichen Eisenbahngesellschaft, eines weiteren Energieversorgungsunternehmens und der landesweit größten Bank. Weitere Maßnahmen zur Kapitalbeschaffung sind angedacht, werden aber gewiss vom Erfolg der vorausgegangenen Schritte abhängig sein. Auf diese Weise soll die Liquidität des Staates kurzfristig und seine Wirtschaftlichkeit langfristig gesichert werden.</p>
<p><strong>Der Fuß in der Tür</strong></p>
<p>Für China wiederum kommt der Einstieg in den europäischen Energiemarkt zum richtigen Zeitpunkt. Als einer der größten Stromversorger des Kontinents bildet das portugiesische Unternehmen ein solides Fundament, auf dem sie aufbauen können. Vor allem aber der Fokus auf regenerativen Energien wird sich wohl über kurz oder lang bezahlt machen.</p>
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		<title>Mobilfunk: Der Trend zum Zweithandy</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[SIM]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mobiltelefon ist eines der liebsten Spielzeuge der Deutschen. Rund 62 Millionen Menschen über 14 Jahren verwenden in der Bundesrepublik etwa 98 Millionen Handys. Zählt man auch die Handynutzer unter 14 Jahren hinzu, ergibt dies circa 1,3 genutzte Handys pro Bürger. Interessant ist dabei vor allem die Beobachtung, dass etwa 29 Millionen Deutsche mindestens zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mobilfunk Zweithandy" src="/wp-content/uploads/mobilfunk_zweithandy.jpg" alt="Mobilfunk Zweithandy" width="120" height="120" border="0" /><strong>Das Mobiltelefon ist eines der liebsten Spielzeuge der Deutschen. Rund 62 Millionen Menschen über 14 Jahren verwenden in der Bundesrepublik etwa 98 Millionen Handys. Zählt man auch die Handynutzer unter 14 Jahren hinzu, ergibt dies circa 1,3 genutzte Handys pro Bürger.</strong></p>
<p>Interessant ist dabei vor allem die Beobachtung, dass etwa 29 Millionen Deutsche mindestens zwei Mobiltelefone nutzen. Drei oder gar mehr Handys sind zudem bei rund 7 Millionen Bundesbürgern im Einsatz. Diese Entwicklung ist vor allem die Folge der neuen Smartphones, denn diese Handys sind dank zusätzlicher Features wie beispielsweise einem mobilen Internetzugang immer beliebter. Besonders Geschäftsleute und Selbstständige nutzen die Möglichkeiten, die sich dadurch eröffnen. Fast 60 Prozent der Berufstätigen greifen dabei auf ein Zweithandy zurück. So können sie Berufliches von Privatem trennen, aber dennoch auch von unterwegs ständig erreichbar sein. Häufig werden auch Angestellten von ihren Arbeitgebern Mobiltelefone zur Verfügung gestellt. So sind sie schnell erreichbar und können zudem auch aus der Ferne auf berufliche Daten zugreifen.</p>
<p>Eine Alternative bieten sogenannte Dual-SIM-Handys, die mit zwei SIM-Karten funktionieren. So können das Privathandy und das Mobiltelefon für den Beruf in einem Gerät vereint werden und man ist unter beiden Nummern erreichbar. Mit einem einfachen Tastendruck kann der Nutzer entscheiden, über welche SIM-Karte er im jeweiligen Moment telefonieren oder online gehen möchte.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit bieten neue Dual-SIM-Adapter. Sie fungieren als eine SIM-Karte und bieten Platz für die Chips von zwei SIM-Karten. Diese müssen dafür aus den SIM-Karten herausgeschnitten werden und können dann in den Adapter gesteckt werden. Allerdings läuft die Nutzung der Adapter nicht immer ohne Probleme ab. In einigen Fällen kann es zu einer Inkompatibilität von Handy, SIM-Karte und Adapter kommen. Bevor man sich also an das Kleinschneiden der SIM-Karten macht, sollte die Kompatibilität sorgfältig geprüft werden. Informationen erhält man im Fachhandel oder auch im Internet.</p>
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		<title>Neue Stromzähler: Einführung erfolgt nur zögerlich</title>
		<link>http://blog.wechseln.de/neue-stromzaehler-einfuehrung-erfolgt-nur-zoegerlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Energiewende in Deutschland ist nahe – so zumindest sind die Pläne der Regierung. Im Klartext bedeutet das nicht nur den Atomausstieg, der in absehbarer Zukunft erfolgen soll, sondern auch ein damit verbundener Umstieg auf Solar- und Windenergie. Was in der Theorie zunächst sehr vielversprechend klingt, soll jetzt auch in die Praxis umgesetzt werden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Intelligente Stromzähler" src="/wp-content/uploads/intelligente_stromzaehler.jpg" alt="Intelligente Stromzähler" width="120" height="120" border="0" /><strong>Die Energiewende in Deutschland ist nahe – so zumindest sind die Pläne der Regierung. Im Klartext bedeutet das nicht nur den Atomausstieg, der in absehbarer Zukunft erfolgen soll, sondern auch ein damit verbundener Umstieg auf Solar- und Windenergie. Was in der Theorie zunächst sehr vielversprechend klingt, soll jetzt auch in die Praxis umgesetzt werden. Die modernen Geräte sollen dem Verbraucher helfen, Strom und Kohlendioxid zu sparen. Dies ist möglich durch eine regelmäßige Kontrolle des aktuellen Stromverbrauchs, der von den sogenannten intelligenten Zählern angezeigt wird. Außerdem können beispielsweise tageszeitabhängige Tarifschwankungen erkannt und genutzt werden, so zum Beispiel durch die entsprechende Nutzung von Haushaltsgeräten.</strong></p>
<p>In der Theorie klingt die Einführung der neuen Stromzähler einfach – in der Praxis erfolgt sie allerdings eher schleppend. Bereits seit 2010 ist es Vorschrift, dass sie bei Neubauten und größeren Renovierungsmaßnahmen zum Einsatz kommen müssen, seit 2011 gilt dies auch für Stromgroßkunden mit einem Verbrauch von über 6.000 kWh jährlich. Dennoch benutzt die Mehrheit der Kunden noch immer die alten Geräte. Ein Grund dafür könnte unter anderem das mangelnde öffentliche Interesse sein – Experten machen die bislang geringe mögliche Ersparnis durch die genannten Tarifschwankungen dafür verantwortlich. Hier sei der Gewinn im Verhältnis zu dem entstehenden Aufwand einfach nicht verlockend genug. Zumal die Geräte in der Anschaffung mit ca. 80 – 150 Euro zu Buche schlagen. Außerdem seien die Zähler dauerhaft nicht „intelligent&#8221; genug, würden relativ schnell veralten und müssten im schlimmsten Fall im Jahr 2013 bereits wieder ausgetauscht werden, wenn einheitliche Vorgaben geschaffen werden sollen.</p>
<p>Dennoch: Bis 2020 sollen sich die modernen Stromzähler bis zu 80 % auf dem Markt durchgesetzt haben. In Zukunft, so Experten, sollen technisch weiter entwickelte Geräte mit den Haushaltsgeräten gekoppelt werden können. Dadurch und durch flexible <a title="Stromtarife" href="http://www.wechseln.de/stromtarifrechner.html">Stromtarife</a> soll eine optimale Nutzung des Stroms per Knopfdruck möglich werden.</p>
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		<title>OLG: Keine Erhöhung des Energiepreises ohne korrekte Ankündigung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in zwei Berufungsverfahren die Position von Verbrauchern gestärkt, die von ihren Energieversorgern nicht korrekt über anstehende Preiserhöhungen unterrichtet worden waren. In zwei Gerichtsverfahren hatten Verbraucherschützer gegen die Preisklauseln von Energieversorgern geklagt und erstinstanzlich Recht bekommen &#8211; das OLG Hamm bestätigte nun diese beiden Urteile. Die sogenannte Grundversorgungsordnung gibt die Mindestanforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Gerichtsurteil Energiepreise" src="/wp-content/uploads/gerichtsurteil_energiepreise.jpg" alt="Gerichtsurteil Energiepreise" width="120" height="120" border="0" /><strong>Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in zwei Berufungsverfahren die Position von Verbrauchern gestärkt, die von ihren Energieversorgern nicht korrekt über anstehende Preiserhöhungen unterrichtet worden waren. In zwei Gerichtsverfahren hatten Verbraucherschützer gegen die Preisklauseln von Energieversorgern geklagt und erstinstanzlich Recht bekommen &#8211; das OLG Hamm bestätigte nun diese beiden Urteile.</strong></p>
<p>Die sogenannte Grundversorgungsordnung gibt die Mindestanforderungen für anstehende Preiserhöhungen durch die Anbieter vor – diese Voraussetzungen gelten dem Urteil zufolge auch im Verhältnis zu Sondervertragskunden, die nicht innerhalb der Grundversorgung mit Gas und Strom versorgt werden. Auch bei diesen Verbrauchern müssen die Standards bezüglich der Tariferhöhung eingehalten werden. Diese sehen unter anderem vor, dass der Kunde sechs Wochen vor der Erhöhung schriftlich über den Sachverhalt informiert werden muss. Nicht ausreichend ist eine Benachrichtigung, die ausschließlich per E-Mail erfolgt. Da zwei Energieanbieter diese Vorgaben nicht eingehalten hatten, wurden sie von Verbraucherschützern verklagt.</p>
<p>Einer der Versorger hatte seine Kunden mit einer E-Mail über die geplante Preiserhöhung in Kenntnis gesetzt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines anderen Unternehmens legten fest, dass Kunden in individueller Weise über Tariferhöhungen informiert werden müssten, ohne jedoch die konkrete Art der Benachrichtigung zu nennen. Diese Klausel sahen auch die Richter des OLG als zu vage an, da sich dem Verbraucher daraus nicht erschließe, auf welchem Wege die Information zugehen wird. Wer aufgrund der bemängelten AGB bereits Widerspruch gegen die jährliche Rechnung eingelegt hat und Strom oder Gas im Bezirk des OLG Hamm bezieht, kann sich nun auf das vorliegende Urteil berufen.</p>
<p>Auch im Bezug auf von Versorgern angebotene Festpreise hatte das OLG Hamm kürzlich zugunsten der Kunden entschieden: Die Bezeichnung eines Tarifs als „Festpreis&#8221; ist dem Urteil zufolge unzulässig, wenn keine Aufklärung über die Zusammensetzung des Preises erfolgt. Das Urteil betraf einen Unternehmer, der mit einem solchen Tarif warb, Abgaben und Steuern aber von der Preisgarantie ausschloss – diese bildeten jedoch mehr als 40 Prozent des Gesamtpreises, worauf nicht hingewiesen wurde.</p>
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		<title>Wasserkraftwerke sollen Energieverluste verhindern</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wechselblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Stromspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jährlich bleiben etliche durch Windkraft erzeugte Kilowattstunden Strom ungenutzt – durch neue Technologien soll dieser Energieverlust nun eingedämmt werden. Im letzten Jahr blieben nach Angaben der Bundesnetzagentur etwa 127 Millionen Kilowattstunden Strom ungenutzt, den Großteil davon machte durch Windkraft erzeugte Elektrizität aus. Schätzungen zufolge hätten mit dieser verpufften Strommenge rund 30.000 Haushalte ein ganzes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Wasserkraftwerk Stromspeicher.jpg" src="/wp-content/uploads/wasserkraftwerk_stromspeicher.jpg" alt="Wasserkraftwerk Stromspeicher.jpg" width="120" height="120" border="0" /><strong>Jährlich bleiben etliche durch Windkraft erzeugte Kilowattstunden Strom ungenutzt – durch neue Technologien soll dieser Energieverlust nun eingedämmt werden.</strong></p>
<p>Im letzten Jahr blieben nach Angaben der Bundesnetzagentur etwa 127 Millionen Kilowattstunden Strom ungenutzt, den Großteil davon machte durch Windkraft erzeugte Elektrizität aus. Schätzungen zufolge hätten mit dieser verpufften Strommenge rund 30.000 Haushalte ein ganzes Jahr lang versorgt werden können. Die Ursache für diese immensen Verluste: Derzeit lässt sich Elektrizität nicht in größeren Mengen speichern. Kraftwerke, die auf herkömmliche Weise Strom produzieren, arbeiten abhängig vom Bedarf – Sonnen- und Windkraftwerke liefern hingegen auch zur Unzeit <a title="Ökostrom" href="http://www.wechseln.de/oekostrom.html">Ökostrom</a>, der nicht verwertet werden kann.</p>
<p>Speicherkapazitäten werden heute vor allem durch Pumpspeicherwerke zur Verfügung gestellt, die Stromüberschüsse zum Hochpumpen von Wasser nutzen, bei Bedarf läuft dieses bergab und treibt so Turbinen an, die wiederum Strom erzeugen. Eine Alternative ist das sogenannte Windgas. Mit dem überschüssigen Strom wird Wasser durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten, durch die Zufuhr von Kohlendioxid könnte dann Biomethan erzeugt werden &#8211; auf diese Weise wäre eine Nutzung des bestehenden Gasnetzes als Energiespeicher möglich, je nach Bedarf ließe sich das Biomethan wieder in Strom zurückverwandeln. Allerdings gibt es Schwierigkeiten mit der Technologie. Der Grund ist: dem Kohlendioxid muss ein Sauerstoffatom entnommen werden – da es sich bei CO2 aber um ein äußerst stabiles Molekül handelt, ist der Energieaufwand dieses Prozesses derzeit noch größer als der Nutzen; effizientere Verfahren sind hingegen zu langsam.</p>
<p>Eine Alternative, die ebenfalls erforscht wird, ist die Stromspeicherung in neuartigen Batterien. Natrium-Schwefel- oder Lithium-Ionen-Akkus könnten als Speicher genutzt werden, sofern sich die Kosten nicht als zu hoch erweisen. Auch in puncto Sicherheit gibt es Verbesserungsbedarf – so wurden Natrium-Schwefel-Akkumulatoren für den Brand in einem japanischen Kraftwerk verantwortlich gemacht. Ein weiterer theoretischer Ansatz ist die Nutzung von Elektroautos: Werden die parkenden Fahrzeuge an das Stromnetz angeschlossen, könnten die eingebauten Batterien als eine Art Puffer fungieren.</p>
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